Polen öffnete die Grenzübergänge „Brushi“ und „Berastawiza“

Bild: Pixabay (Symbolbild)


Die ersten Transportmittel sind am Kontrollpunkt „Berastawiza“ (pol. Bobrowniki) über die Grenze gefahren, wie die Telemedienagentur BelTA berichtete.


Viktor ist einer der ersten der nach Belarus eingereist ist. "Ich fahre nicht oft, diesmal bin ich mit meinem Bruder unterwegs. Die Grenzkontrolle war in Ordnung, alles verlief regelrecht, ohne Verzögerungen. Das ist der Verdienst der Diplomaten unserer beiden Staaten. So soll es auch sein. Die Grenzen sollen offen bleiben", sagte er.


Alexander aus Belarus, welcher seit 10 Jahren in Deutschland lebt. "Ich fahre zu meinen Eltern nach Brest. Letztes Mal habe ich sie vor anderthalb Monaten besucht. Ich fahre oft, jetzt habe ich beschlossen, hier die Grenze zu passieren, um andere Verwandte in Mosty zu besuchen. Ich bleibe bei ihnen für eine Nacht und breche dann und meinen Eltern auf. Gut, dass die Grenze geöffnet wurde. Jetzt brauchen wir an der Grenze nicht lange zu warten. Letztes Mal waren es 18 Stunden. Und wenn man mit Kind reist, ist das nicht komfortabel".


Paul und seine Ehefrau. "Wir haben viele Verwandte in Polen, wir fahren zu Besuch. Manche habe ich seit einem Jahr nicht gesehen. Wir fuhren früher über den Grenzübergang „Brest“, mit dem Bus; und hier sind wir schon mit dem Auto gefahren. Der Weg ist viel kürzer geworden, etwa um 200 Kilometer. All das wird den beiden Staaten zugute kommen", sagte er.


Sergej möchte seine Verwandten besuchen. "Ich selbst wohne in der Siedlung Pogranitschny. Und der Weg, den ich jetzt zurücklegen muss, ist für mich viel schneller. Der Unterschied ist signifikant", so Sergej.


Was haltet ihr von der Öffnung der Grenzübgergänge?

Schreibt es uns in den Kommentaren oder diskutiert darüber mit anderen in unseren Forum.