Wirtschaftsexperte Sergej Banar über den Westen und Osten

  • Sieht man doch schon an den "vergeblich etlichen" Sanktionen. Denn das bringt den Westen garantiert nicht ans Ziel - im Gegenteil! Denn all das was es vorher hier gab, gibt es auch heute hier noch. Nur mit einen großen Plus: Benzin, Gas, Strom, (mal abgesehen von den Mineralien und Co. (wo ohnehin nur der Westen scharf drauf ist), etc. und das sogar bei weitem günstiger als im Westen, so dass man sagen kann, dass sich der Westen mit den abstoßen vom russ. Gas, Benzin, Öl, etc. selbst ins Bein geschossen hat. Dies sieht man auch an den immer mehr zunehmenden deutschen Auswanderern nach Belarus und auch dem, dass die deutschen Politiker nun auch noch mit dem Auswanderungsgesetz Geld für eine Auswanderung verlangen. Mit anderen Worten: "Du bist deutsch und du bleibst hier, arbeitest und zahlst damit deine Steuern für den Staat der dich damit letztlich in den (ich sage es mal Höflich) in den Allerwertesten tritt".

    Geht es um allgemeine Produkte wie die gute alte Milka, die Jakobs Krönung, das Waschmittel Ariel oder Persil oder ein deutschen Bier, so gibt es dies auch heute noch hier in Hülle und Fülle. Das einzige was die Sanktionen u.a. erreicht haben ist, dass sie den Deutschen im Ausland mit Überweisungen schädigen (könnten), aber auch dafür gibt es Alternativen wie u.a. Paysend, so dass man den Worten im Artikel "Da wo im Westen die Widerstandsfähigkeit schon am Limit ist, fängt sie bei den Slawen gerade erst einmal an" Wortwörtlich Glauben schenken kann - naja, zumindest denen die all dies bisher noch nicht wussten.


    Gruss,
    Andreas